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Auto mit Schaden verkaufen oder reparieren? | AUTOPANDA.de


Jedes Jahr stellen sich Millionen von Autofahrern die gleiche Frage:

Reparieren oder verkaufen?


Jahr für Jahr wechseln in Deutschland über zehn Millionen Personenkraftwagen den Besitzer, davon sind dreieinhalb Millionen Neuwagen und sieben Millionen Gebrauchtwagen. Der richtige Zeitpunkt für einen Autowechsel ist immer eine schwierige Entscheidung. Wo bekomme ich das meiste Geld für meinen Gebrauchtwagen? Wir geben Ihnen praktische Tipps, um Ihnen bei dieser Entscheidung zu helfen.


Mit zunehmendem Alter eines Gebrauchtwagens erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Defekten, die häufig mit hohen Reparaturkosten einhergehen. Falls die Kosten für die Reparatur aufgrund der Schwere des Schadens den Wert des Fahrzeugs übersteigen, bleibt oft nur der Verkauf als einzige Option.


Als Spezialisten für den Autoverkauf bietet autopanda.de umfassende Unterstützung bei der Entscheidung, ob ein Verkauf die beste Option für das Auto ist, und welche Verkaufsmöglichkeiten für das Fahrzeug zur Verfügung stehen. Um eine realistische Einschätzung des Fahrzeugzustands zu erhalten, empfehlen wir ein persönliches Telefongespräch mit einem unserer Experten. Unsere qualifizierten KFZ-Experten bieten eine kostenlose Bewertung und helfen bei der Entscheidungsfindung.


KFZ Reparatur: Wann lohnt sich der Aufwand?

Beschädigungen an der Stoßstange, wie Kratzer und Dellen, gehören zu den häufigsten Schäden an einem Auto, die Autofahrer alle paar Jahre einmal ereilen.


Obwohl kleinere Mängel wie Kratzer oder defekte Lampen von Autofahrern oft selbst behoben werden können, gibt es auch schwerwiegende Schäden, die aufgrund ihrer Schwere von einem Fachmann in der Werkstatt repariert werden müssen.


Hierbei spielt die Bedeutung des beschädigten Autoteils eine wichtige Rolle. Wird beispielsweise ein wichtiges Bauteil wie der Turbolader oder das Getriebe beschädigt, können die Kosten für die Reparatur schnell hoch werden.


Versäumte Wartungen wie Ölwechsel können beispielsweise zu Schäden am Motor führen, was zwangsläufig höhere Reparaturkosten nach sich zieht. Je nach Ausmaß der Schäden und des Fahrzeugalters stellt sich also die Frage, ob eine Reparatur noch wirtschaftlich sinnvoll ist.


Einmal die 10 häufigsten und kostenintensivsten Autopannen und ihre geschätzten Kosten in Deutschland (basierend auf Daten des ADAC und anderen Quellen):


Motorschaden - Ein Motorschaden kann je nach Fahrzeugtyp und Umfang der Beschädigung zwischen 2.000-10.000 Euro kosten.


Turbolader-Probleme - Austausch des Turboladers kann je nach Fahrzeugtyp und Arbeitsaufwand zwischen 1.000-3.000 Euro kosten.


Steuerkette defekt - Austausch der Steuerkette kann je nach Fahrzeugtyp und Arbeitsaufwand zwischen 500-1.500 Euro kosten.


Klimakompressor defekt - Austausch des Klimakompressors kann je nach Fahrzeugtyp und Arbeitsaufwand zwischen 500-1.500 Euro kosten.


Automatikgetriebe-Probleme - Austausch des Getriebes kann je nach Fahrzeugtyp und Arbeitsaufwand zwischen 2.000-5.000 Euro kosten.


Probleme mit dem Partikelfilter - Austausch des Partikelfilters kann je nach Fahrzeugtyp und Arbeitsaufwand zwischen 500-2.000 Euro kosten.


Zylinderkopf defekt - Austausch des Zylinderkopfs kann je nach Fahrzeugtyp und Arbeitsaufwand zwischen 1.000-3.000 Euro kosten.


Einspritzdüsen defekt - Austausch von Einspritzdüsen kann je nach Anzahl und Fahrzeugtyp zwischen 500-1.500 Euro kosten.


Lenkgetriebe defekt - Austausch des Lenkgetriebes kann je nach Fahrzeugtyp und Arbeitsaufwand zwischen 500-2.000 Euro kosten.


Getriebeschaden bei Schaltgetriebe - Austausch des Getriebes kann je nach Fahrzeugtyp und Arbeitsaufwand zwischen 1.500-3.500 Euro kosten.


Die Kosten für die Reparatur eines alten Autos variieren stark, je nachdem, welches Teil defekt ist. Ein Austausch des Motors kann beispielsweise bis zu 10.000 Euro kosten, während ein Reifenwechsel lediglich um die 30 Euro kostet.


Um festzustellen, ob sich eine Reparatur lohnt, sollte das Auto von einem erfahrenen KFZ-Meister begutachtet werden. Insbesondere bei sehr alten Fahrzeugen kann es schwierig sein, die benötigten Ersatzteile zu finden.


Für Oldtimer, die mehr als 40 Jahre alt sind, kann es vorkommen, dass bestimmte Teile nicht mehr hergestellt werden. Eine vollständige Restaurierung kann in diesem Fall auch mit ausreichend Geld problematisch sein.



KFZ-Reparatur nach einem Unfall - Wissenswertes

Eine KFZ-Reparatur nach einem Unfall kann jederzeit erforderlich werden. Die entscheidende Frage lautet, wer den Unfall verursacht hat und wie groß der Schaden ist. Es wird zwischen einem technischen und einem wirtschaftlichen Totalschaden unterschieden.


Wenn das Auto beispielsweise aufgrund einer schweren Kollision stark beschädigt wird und große Teile des Fahrzeugs komplett zerstört sind, liegt in der Regel ein irreparabler technischer Totalschaden vor. In diesem Fall ist die einzige Option, das Auto zu verschrotten, da der Restwert Null beträgt


Wirtschaftlicher Totalschaden: Wenn die Reparaturkosten den Restwert übersteigen

Wenn dein Auto beschädigt ist, kann es sein, dass eine Reparatur zwar möglich ist, die geschätzten Kosten jedoch den Restwert des Fahrzeugs übersteigen. In diesem Fall handelt es sich um einen wirtschaftlichen Totalschaden.


Als Fahrzeughalter entscheidest du, ob du dein beschädigtes Auto instand setzen lässt oder es zum aktuellen Zeitwert verkaufst. Eine Reparatur wird in der Regel bei Oldtimern oder besonders wertvollen Fahrzeugen in Erwägung gezogen.


Es gibt auch Schäden, die nur die Karosserie betreffen und als Bagatellschäden bezeichnet werden. Diese werden oft unterschätzt, da moderne Fahrzeuge äußerlich intakt aussehen können, obwohl die Beschädigungen sich in verdeckten Bereichen befinden können.


Bagatellschäden können sich oft als verdeckte Unfallschäden herausstellen, die nur bei genauer Inspektion durch eine Werkstatt erkannt werden können. Großflächige Schäden lassen sich selten einfach ausbeulen, sodass die Werkstatt entscheiden muss, ob eine Ausbesserung oder ein Austausch des betroffenen Teils erforderlich ist. Die Instandsetzungskosten können je nach Automodell mehrere Tausend Euro betragen.


Wenn der Schaden laut Bundesgerichtshof die Bagatellgrenze von etwa 715 Euro überschreitet, ist es sinnvoll, einen Gutachter hinzuzuziehen.


Kostenübernahme bei KFZ-Reparatur durch Versicherungen

Bei einem Unfall übernimmt die gegnerische Haftpflichtversicherung den Schaden zu 100 Prozent, wenn der Versicherungsnehmer allein verantwortlich ist. Wenn der Geschädigte jedoch eine Teilschuld trägt, wird der Anspruch auf Ersatz gekürzt. Laut BGH kann der Geschädigte bis zu 130 Prozent des Wiederbeschaffungswertes für die Reparatur seines Fahrzeugs fordern. Im Falle eines wirtschaftlichen Totalschadens zahlt die Versicherungsgesellschaft die Reparaturkosten bis zu diesem Wert, sofern die Reparatur als vernünftig erachtet wird.


Wenn die Reparaturkosten diesen Wert überschreiten, wird nur der Betrag erstattet, der einem gleichwertigen Fahrzeug entspricht, abzüglich des Restwerts gemäß § 254 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Beachte jedoch, dass die Erstattung der zusätzlichen Reparaturkosten für die Versicherungsgesellschaft nicht verpflichtend ist.


Im Falle eines Unfalls kann die Inanspruchnahme der Vollkaskoversicherung zu einer Erhöhung des Beitragssatzes der Fahrzeugversicherung führen. Um sicherzugehen, dass der Schaden angemessen reguliert wird, empfiehlt es sich, immer einen unabhängigen KFZ-Gutachter hinzuzuziehen.


Ein Gutachter kann nicht nur den genauen Umfang des Schadens ermitteln, sondern auch feststellen, ob es sich um einen wirtschaftlichen oder technischen Totalschaden handelt und ob es sich lohnt, das beschädigte Fahrzeug zu reparieren oder besser zu verkaufen. Durch die Einbeziehung eines unabhängigen Gutachters kann man sicherstellen, dass man eine angemessene Entschädigung erhält und eine fundierte Entscheidung über die Reparatur des Fahrzeugs treffen kann.


Hier ist ein Beispiel einer Kostenkalkulation im Falle eines wirtschaftlichen Totalschadens:


Wiederbeschaffungswert: 12.000 Euro

Reparaturkosten (131%): 15.720 Euro

Restwert: 4.000 Euro

In diesem Beispiel übersteigen die geschätzten Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert um 3.720 Euro. Da es sich um einen wirtschaftlichen Totalschaden handelt, wird die Versicherung den Wiederbeschaffungswert von 12.000 Euro abzüglich des Restwerts von 4.000 Euro zahlen. In diesem Fall beträgt die Entschädigungssumme also 8.000 Euro.


Im Falle eines Totalschadens wird der Restwert des beschädigten Fahrzeugs durch einen KFZ-Sachverständigen ermittelt. Der Restwert entspricht dem aktuellen Marktpreis des Fahrzeugs und berücksichtigt nicht den ursprünglichen Kaufpreis. Die Versicherung wird den Wiederbeschaffungswert abzüglich des Restwerts auszahlen, wenn die Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert übersteigen.


Es ist wichtig, dass man im Falle eines Totalschadens das Schadensgutachten selbst in Auftrag gibt, anstatt es der gegnerischen Versicherung zu überlassen. So kann man sicherstellen, dass die Höhe der Entschädigung genau festgestellt wird und mögliche Ungereimtheiten vermieden werden. Man kann somit sicherstellen, dass man eine angemessene Entschädigung für den entstandenen Schaden erhält.


Um sicherzustellen, dass man nach einem Unfall nicht auf den Kosten sitzen bleibt, ist es wichtig, schnell zu handeln und den Schaden so weit wie möglich zu begrenzen. Wenn Schäden nicht rechtzeitig erkannt und gemeldet werden, kann dies zu Problemen bei der Abwicklung des Schadens führen. Im schlimmsten Fall könnte dies dazu führen, dass man die gesamten Kosten der Schadensregulierung selbst tragen muss.



Kostenvoranschlag bei KFZ-Reparatur: Sinnvoll oder nicht?

Ein Kostenvoranschlag ist eine verbindliche Zusage, dass ein Auftrag zu einem festgelegten Preis durchgeführt wird. Es bezieht sich immer auf das Unternehmen, das den Kostenvoranschlag erstellt hat und auch die Reparatur des Autos durchführt.


Es gibt verschiedene Arten von Kostenvoranschlägen, die zur Einschätzung der Reparaturkosten von Fahrzeugen dienen. Hierbei kann es sich um normale Verschleiß- oder Wartungsarbeiten handeln, aber auch um Kostenvoranschläge nach einem Unfall. Als Fahrzeugbesitzer solltest du den Kostenvoranschlag nutzen, um eine Entscheidung darüber zu treffen, ob sich die Reparaturen für dich lohnen.


Man unterscheidet zwischen verbindlichen und unverbindlichen Kostenvoranschlägen. Der Unterschied besteht darin, dass die entstandenen Kosten den unverbindlichen Kostenvoranschlag in der Regel etwas überschreiten dürfen (laut dem ADAC liegt die Regel hier bei 15 %).


Ein Kostenvoranschlag ist sinnvoll, um als Fahrzeugbesitzer eine Einschätzung der anfallenden Reparaturkosten zu bekommen. Dies kann sowohl bei normalen Verschleiß- oder Wartungsarbeiten als auch nach einem Unfall relevant sein. Es gibt dabei verbindliche und unverbindliche Kostenvoranschläge, wobei bei letzteren die entstandenen Kosten bis zu 15% über dem angegebenen Betrag liegen dürfen.

Ein verbindlicher Kostenvoranschlag hingegen muss genau eingehalten werden. Die Gebühren für einen Kostenvoranschlag variieren je nach Werkstatt, wobei oft eine Gebühr zwischen 50 und 100 Euro berechnet wird, die in der Regel 10% der Schadenshöhe entspricht. Neben dem Kostenvoranschlag kann auch ein KFZ-Gutachten zur Schadensabwicklung dienen.


Ein KFZ-Gutachten ist eine detaillierte Bewertung des Schadens, die nur von einem anerkannten und geprüften Sachverständigen erstellt werden darf. Es bietet eine verlässliche Einschätzung des Schadensumfangs und ist in der Regel teuer und zeitaufwendig. Die Versicherung übernimmt die Kosten für ein Gutachten meist erst ab einer bestimmten Schadenshöhe, die in der Regel bei etwa 700 Euro liegt.


Bei kleineren Schäden, die als Bagatellschäden bezeichnet werden, ist die Versicherung nicht verpflichtet, die Kosten für das Gutachten zu übernehmen.


Die Kosten für das KFZ-Gutachten sind abhängig von der Höhe des Schadens. Für einen Schaden in Höhe von 1.000 Euro können die Kosten für das Gutachten ca. 350 Euro betragen. Grundsätzlich gilt, dass der prozentuale Kostenanteil für das Gutachten bei höheren Schadenssummen geringer ausfällt.


Unterschiede Kostenvoranschlag Gutachten


Zweck: Einschätzung der Reparaturkosten Nachvollziehbare Beurteilung des Schadens


Verbindlichkeit: Unverbindlich, Verbindlich, Kosten müssen genau

Kostenüberschreitung bis zu 15% eingehalten werden

möglich


Kosten: Werkstattgebühr, meist zwischen Teurer als Kostenvoranschlag, meist erst ab

50 und 100 Euro 700 Euro Schadenshöhe von der

Versicherung gezahlt


Ersteller: Werkstatt Anerkannter und geprüfter Sachverständiger


Zeitpunkt: Vor Reparaturbeginn Vor Reparaturbeginn oder im Rahmen der

Schadensabwicklung


Die Tabelle zeigt die Unterschiede zwischen einem Kostenvoranschlag und einem Gutachten auf. Ein Kostenvoranschlag dient der Einschätzung der Reparaturkosten und ist in der Regel unverbindlich, wobei eine Kostenüberschreitung von bis zu 15% möglich ist. Die Kosten für einen Kostenvoranschlag liegen meist zwischen 50 und 100 Euro und werden von der Werkstatt in Rechnung gestellt. Ein Gutachten hingegen dient der nachvollziehbaren Beurteilung des Schadens und muss von einem anerkannten und geprüften Sachverständigen ausgestellt werden. Es ist verbindlich und die Kosten müssen genau eingehalten werden. Ein Gutachten ist in der Regel teurer als ein Kostenvoranschlag und wird erst ab einer Schadenshöhe von ca. 700 Euro von der Versicherung gezahlt. Es kann vor Reparaturbeginn oder im Rahmen der Schadensabwicklung erstellt werden.


Defektes Auto verkaufen oder lohnt sich eine Reparatur auch bei älteren Autos?

Es kann mehrere Gründe geben, warum sich der Verkauf eines defekten Autos lohnen kann, anstatt es zu reparieren. Zunächst einmal spielen die Kosten eine wichtige Rolle. Eine Reparatur kann sehr teuer sein, insbesondere bei größeren Schäden oder wenn es sich um ein älteres Fahrzeug handelt. In manchen Fällen können die Kosten für eine Reparatur höher sein als der tatsächliche Wert des Fahrzeugs. In diesem Fall ist es oft wirtschaftlicher, das Auto zu verkaufen, anstatt es zu reparieren.


Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Zustand des Fahrzeugs. Wenn das Auto bereits mehrere Jahre alt ist und mehrere Schäden aufweist, kann es schwierig sein, es zu einem angemessenen Preis zu verkaufen, selbst nach einer teuren Reparatur. In diesem Fall kann es besser sein, das Fahrzeug als defekt zu verkaufen und einen potenziellen Käufer über die notwendigen Reparaturen zu informieren.


Schließlich kann auch der Bedarf an einem neuen Auto ein wichtiger Faktor sein. Wenn das Auto bereits in die Jahre gekommen ist und regelmäßig Reparaturen benötigt, kann es sinnvoller sein, es zu verkaufen und ein neues Fahrzeug zu erwerben, das zuverlässiger und effizienter ist.


Insgesamt hängt die Entscheidung, ob man ein defektes Auto verkaufen oder reparieren sollte, von den oben genannten Faktoren ab. Es ist wichtig, die Kosten, den Zustand des Fahrzeugs und den Bedarf an einem neuen Auto sorgfältig zu berücksichtigen, bevor man eine Entscheidung trifft. Wenn man trotzdem noch viel Geld in den „Alten“ investieren möchte, sollte man ihn dann wirklich bis zum bitteren Ende behalten.


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